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DIE MITTE DER WELT nach Andreas Steinhöfel (April 2020) 

 

Phil lebt gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester Diane und seiner Mutter Glass am Rande einer süddeutschen Kleinstadt in einer großen Villa namens „Visible“. Die verwilderte Villa passt genauso wenig wie ihre Bewohner zu den Gepflogenheiten der Kleinstadt-Bürger – was Phils Familie jedoch nicht stört, im Gegenteil: Glass und ihre Kinder tun sich leicht, Normen zu verletzen, um ihr Leben nach ihrem Willen gestalten zu können:

Während Glass einen Liebhaber nach dem anderen hat (irgendjemand muss ja das heruntergekommene Haus in Stand setzen), entdeckt Diane ihre spirituelle Ader (die Kleinstadtbewohner beschimpfen sie als Hexe, die mit Tieren spricht) und Phil beginnt eine zarte Liebesbeziehung mit Nicholas (dessen besondere Leidenschaft das Sammeln von Gegenständen ist). All das führt zu Auseinandersetzungen mit den anderen Stadtbewohnern – und auch innerhalb der Familie ziehen düstere Schatten der Vergangenheit auf, welche mehr als ein Geheimnis offenbaren. Es führt kein Weg daran vorbei: Wer sich selbst finden möchte, muss sich mit sich selbst konfrontieren … mit all seinen Wünschen, Abgründen und Sehnsüchten …


Ein Projekt des Ü16-Ensembles des PHOENIXTHEATERS RASTATT.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Es spielen: Alicia Hauns, Alina Mast, Hannah Simon, Hendrik Huber, Johanna Wollersen, Josef Schorn, Markus Knapp, Marius Schuppert, Mia Schneider, Raphael Schön und Sophia Walz.


Aufführungen: 01.-05. sowie 08.-10. April 2020 // 19.30 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr) // Reithalle  Rastatt // Eintritt: 6 bzw. 12 Euro // reservierung@phoenixtheater-rastatt.de // freiwilliges Publikumsgespräch nach jeder Aufführung 


Ein herzliches Dankeschön für die finanzielle Unterstützung geht an die Stadt Rastatt!